HDD-Dockingstation mit USB 3.0
Digitus hat mit der “DA-70543″ eine HDD- Dockingstation auf den Markt gebracht, die ermöglichst Daten einer SATA-Festplatten via USB 3.0 mit einer Geschwindigkeit von bis zu fünf Gigabyte auf den Rechner zu übertragen.
Auf der Station passen alle 2,5 Zoll sowie 3,5 Zoll Festplatten mit einer Maximalen Speicherkapazität von 2 Terabyte.
Für ein sicheres Einstecken und Herausziehen der Festplatte dient die “Hot Swap” -Funktion.
Günstig & gut: NAS-Festplatten von WD und QNAP
Heutzutage vernetzen immer mehr User ihre Computer,Spielekonsole und Mediaplayer damit Ihre Daten,Musik und Videos bequem überall im Haus ereichbar sind. Dazu greifen immer mehr Nutzer auf Netzwerkfestplatten,sogenannte NAS (Network Attached Storage) zu.
Chip testete zwei gute und günstige NAS Systeme. Hier lesen
1 Million iPads in 1 Monat verkauft
Seit dem 3.April wird das Ipad in der USA verkauft, Apple verkündigte heute das letzte Woche Freitag das Millionste Ipad über die Ladentheke ging.
Die wahnsinge Anzahl (1 Millionen) wurde schon innerhalb eines Monats geknackt.
Für Apple startet dieser Jahr mit dem Ipad und den dazugehörigen Tools ein scheibar sehr erfolgreiches Jahr. Seit dem Verkauf des Gerätes haben die Besitzer und 12 Millionen Apps aus dem App Store heruntergeladen. Weitere 1,5 Millionen E-Books wurden im neuen iBookstore erworben.
Zurzeit befinden sich rund 5.000 Programme, die für die Nutzung auf dem Tablet-PC optimiert wurden. Ab den 7. Mai startete auch der Verkauf der UMTS-Version in den USA, jedoch ist hier die Nachfrage nicht gleichzustellen mit dem Verkaufsstart der WLAN-Version.
BITKOM: Mehrheit für Verfolgung von Raubkopierern
Eine im Auftrag des IT-Branchenverband ‘BITKOM‘ durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 25 Prozent der Deutschen illegale Raubkopien von Musik, Software oder Filmen akzeptabel finden. Durchgeführt wurde die Studie vom Institut Aris.
66 Prozent der Befragten teilten mit, dass illegale Kopien in ihren Augen kein Kavaliersdelikt sind. Für eine strafrechtliche Verfolgung der Raubkopierer sprechen sich 63 Prozent der 1000 befragten Personen aus.
BITKOM-Präsidiumsmitglied Volker Smid spricht von einem ausgeprägten Bewusstsein für geistiges Eigentum bei der Mehrheit der Deutschen. Wie sich im Rahmen dieser Befragung herausgestellt hat, kann man allerdings nicht von einem gesellschaftlichen Konsens zum Schutz von Urheberrechten in Deutschland sprechen.
Ein wichtiger Beitrag gegen die Piraterie sind neben der Strafverfolgung auch preislich attraktive und sichere Bezahl-Angebote, so Smid. Dass es ein Potenzial für die legale Nutzung von Kulturangeboten und Software gibt, zeige der Boom des Download-Markts.
Überdies spricht sich BITKOM-Präsidiumsmitglied Smid für einen Neubeginn in der Diskussion um das Urheberrecht in der digitalen Welt aus. Sollte es nicht gelingen, ein besseres Verständnis für den Wert der Angebote zu schaffen, so verarme das Kultur- und Medienangebot.
Datenklau an Geldautomaten
Gegenüber der ‘Osnabrücker Zeitung‘ sagte der BKA-Präsident Jörg Ziercke, dass 2009 weit über 100.000 Menschen in Deutschland Opfer von Datenklau an Geldautomaten wurden. Sorgen bereitet auch die Manipulation von Geldautomaten im Ausland.
In den meisten Fällen konnten die aus dem Datenklau resultierenden Schäden vereitelt werden, da die zugehörigen EC-Karten noch rechtzeitig gesperrt wurden, so Ziercke. Den Beobachtungen des BKA zufolge wurden 2009 in Deutschland 960 Geldautomaten manipuliert. Im Jahr zuvor zählte das Bundeskriminalamt 809 manipulierte Geräte. Den dadurch entstandenen Schaden schätzt man auf rund 40 Millionen Euro.
Immer öfter wird auf deutsche Kartendaten auch über Geldautomaten im Ausland zugegriffen, sagte der BKA-Präsident Ziercke. Ein Brennpunkt sei diesbezüglich das WM-Gastgeberland Südafrika.
Nach Frankreich und der Türkei werden Deutsche angeblich am häufigsten an den Geldautomaten in Südafrika geprellt. Diesbezüglich ergibt sich ein Schaden von knapp zwei Millionen Euro. Besonders WM-Touristen ruft Ziercke zur Vorsicht auf.
Im Allgemeinen beobachtet das BKA mit großer Sorge, dass im Internet immer mehr persönliche Daten abgegriffen werden. Hierbei spricht das Bundeskriminalamt von einer florierenden Untergrundwirtschaft und einem Wachstumsmarkt.
Vier von fünf Straftaten sind laut Jörg Ziercke in diesem Bereich nicht ohne Telekommunikations-Verkehrsdaten aufzuklären. Insofern spricht sich der Präsident des Bundeskriminalamts für ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in diesem Zusammenhang aus.